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7 Tage vor

AUF DEM FORSTSTEIG um das hintere #Bielatal herum, führte uns letzten Sonntag und die Tage unsere 3. #Winterentdeckertour, bei der wir nochmal so richtig ins Schwärmen gekommen sind - das heißt fantastische #Wintereindrücke sammeln konnte, die wir hier gern mit Euch teilen. ✌🏼😍

Der erste Teil unserer rund 14 km langen Tour führte uns zunächst auf der Forststraße tief hinein in den Wald im hinteren Bielatal, bevor wird dann auf den #Forststeig zur Grenzplatte abgebogen sind. Der Forststeig war dabei komplett zugeschneit und nur vereinzelt noch durch Spuren von Vorgängern oder Tieren im Schnee zu erkennen. Was also ohne Schnee bereits nur ein schmaler abenteuerlicher #Pfad ist, war jetzt eine fast geschlossene Schneedecke und man musste sich schon gut im Gelände orientieren können, um den Weg zu finden. Geholfen haben dabei natürlich auch die Wegmarkierungen in Form eines gelben Pinselstrichs an den Bäumen, aber eben auch Tiere, die den Pfad offensichtlich auch gern nutzen und jetzt trotz Schnee genau wussten wo er sich befindet. 🕵🏼‍♀️

Die landschaftlichen Eindrücke waren auf dem Weg zur #Grenzplatte zum Teil spektakulär, aber der Weg war auch sehr schwer. Denn durch den tiefen Schnee zu stapfen kostet viel Kraft - so viel Kraft, dass wir am Sonntag die #Tour wieder im Tal angekommen abgebrochen haben, weil der kleine Mann keine Lust mehr hatte auf der anderen Seite noch so weiter zu gehen. 😅

Aus diesem Grund sind wir dann die Woche nochmal los, um die Runde zu "vollenden" und an der eindrucksvollen verlassenen Wand vorbei dem #Eisloch und der #Schwedenhöhle einen Besuch abzustatten. Dabei war dann, wie ihr bereits dem Video die letzten Tage entnehmen konntet, in der Schwedenhöhle mehr Eis als im Eisloch. Außerdem war es bei den Bedingungen nicht ohne ins Eisloch zu kommen bzw. wieder aus diesem heraus, weswegen wir froh gewesen sind ein kleines Seil dabei zu haben. Passt also auf Euch auf, wenn Ihr solche Aktionen nachmacht, und unterschätzt Schnee und Eis nicht. 👨🏼‍🏫

Und da die richtige Ausrüstung beim #Winterwandern - vor allem bei anspruchsvollerenn Touren in unserer Region - eine große Rolle spielt, haben wir es diesmal auch geschafft während der Tour einen kleinen Film zu drehen, den wir die nächsten Tage veröffentlichen. Seid also gespannt, auch wenn dieser Winter erstmal so gut wie vorbei zu sein scheint, doch der nächste Winter kommt bestimmt und die Tour kann man auch im Frühjahr, Sommer und Herbst gehen. 👍🏼🤠

#elbsandsteinguides #sächsischeschweiz #wandertipp #entdeckertour
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Ich hätte mich gnadenlos verlaufen🤦🏻‍♀️😜🤣

So herrliche Fotos. Sehr schön. 👍

Sehr schöne Strecke.Haben wir im Sommer auch erwandert.😃

1 Woche vor

DIE SCHWEDENHÖHLE im Winter ist neben dem Eisloch ein sehr spannendes Ziel im #Bielatal, welches man mit Lust auf Abenteuer relativ einfach erreichen und etwas Mut eigenständig befahren kann. 👍🏼

Wir waren gestern dort und nehmen Euch mal mit hinein - durch den kleinen Eingang im Entengang, dann durch den vereisten Vorraum und natürlich nach dem schmalen Durchschlupf mit in die große hohe Hauptkammer. 🕵🏼‍♂️

Die #schwedenhöhle ist dabei eine tektonische Klufthöhle mit Blocktrümmern, in der früher die Einheimischen ihr Hab und Gut sowie mitunter sich selbst versteckt haben. Es war also von Vorteil, sich in seiner Gegend auszukennen, wenn feindliche Truppen und Plünderer durchs Land gezogen sind. 👨🏼‍🏫

Wo wir noch so unterwegs gewesen sind und wie es im daneben liegenden Eisloch ausgesehen hat, zeigen wir Euch die Tage mit einem Beitrag zu unserer dritten #winterentdeckertour. ✌🏼🤠

#elbsandsteinguides #sächsischeschweiz #höhlenerkundung #morecomingsoon
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Peppi Mücke

Андре К. 😬Aber Zeit wird's mal wieder ☝️😆

2 Wochen vor

⚠ACHTUNG⚠ - wichtige Nachricht vom Nationalpark Sächsische Schweiz ☝🏼🕵🏼‍♂️

Nach Borkenkäferbefall und anhaltender Dürreperiode: Wege im hinteren Teil des Nationalparks unpassierbar

Mehr und mehr Fichten sterben nach akutem Borkenkäferbefall ab und brechen zusammen. Dadurch sind im hinteren Teil des Nationalparks einige Wege gegenwärtig unpassierbar. Mit zusätzlichen Warnhinweisen macht die NLPV direkt vor Ort auf die dort bestehende Lebensgefahr aufmerksam.

Parallel zur Verkehrssicherung entlang von öffentlichen Straßen und Wegen sowie von ausgewählten Besucherschwerpunkten konzentrieren wir uns momentan auf die Verkehrssicherheit entlang der 140 km Rettungswege im Nationalpark. Hier fällen wir, je nach Situation bis zu einer Tiefe von 30 Metern auf beiden Seiten des Weges, das Totholz. Damit gewährleisten wir im Rettungsfall einen Zugang für die Einsatzkräfte in den Nationalpark. Auf schmalen Wanderpfaden können wir jedoch weder mit der vergleichsweise sicheren Technik (z.B. Fällkran oder Harvester) arbeiten, noch aus Gründen des Arbeitsschutzes Waldarbeiter einsetzen. Jederzeit und geräuschlos können Äste oder Kronenteile der Baumleichen während des Fällens auf die Arbeiter herab stürzen - in diesem Video ist dieses Problem anschaulich illustriert: www.youtube.com/watch?v=Kx8xb2IweOc

Hier sind wir gezwungen abzuwarten, bis die abgestorbenen Bäume auf natürliche Art und Weise umgefallen sind und somit Waldarbeiter dort wieder ohne Gefahr arbeiten können. Dann werden wir mit dem Freischneiden und der Instandsetzung der ausgewiesenen Wanderwege beginnen. Bis zum Start der Tourismussaison 2021 im April ist dies jedoch leider nicht zu schaffen.

Wir raten dringend vom Begehen der zugefallenen Wege ab. Das Betreten der Flächen außerhalb der Wege ist verboten und in der aktuellen Situation ebenso lebensgefährlich. Der Zustand des Absterbens und der Instabilität ist von außen nicht erkenntlich. Die umstehenden Baumleichen können jederzeit, meist lautlos, abbrechen. Rettungskräfte, die Verletzte aus solchen Situationen retten müssten, würden sich ebenfalls in diese extreme Gefahrensituation begeben.

Eine Übersicht der unpassierbaren Wege geben wir hier auf unserer Internetseite: www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/wegeservice-und-wegeinfo/

Besucher begehen den Wald im Nationalpark auf eigene Gefahr!

Hintergrund:
Resultierend aus der vormaligen Forstwirtschaft gibt es in der Sächsischen Schweiz einen recht hohen Fichtenanteil, überwiegend auch auf Flächen, wo die Fichte natürlicherweise nicht vorkommen würde.
In den vergangenen drei Jahren haben der Klimawandel und die damit einhergehende extreme Dürre dazu geführt, dass die Fichten einerseits keine Abwehrkräfte mehr hatten und andererseits ideale Bedingungen für den auf Fichten spezialisierten Borkenkäfer bestanden. In vielen Teilen Mitteleuropas haben sich Borkenkäfer daher explosionsartig vermehrt.
Im Nationalpark Sächsische Schweiz gab es 2019 einen um das 75fachen höheren Borkenkäferbefall im Vergleich zu 2016. Das hat dazu geführt, dass der überwiegende Anteil der Fichten im Nationalpark inzwischen abgestorben ist. Für die Natur in einem Nationalpark ist das nicht dramatisch (im Unterschied zum Wirtschaftswald). Im Gegenteil - die Natur kann mit ihrer ganzen Gestaltungskraft zeigen, was eigentlich möglich wäre. An vielen Stellen sieht man bereits, wie neue Lebensräume, neue Waldgenerationen heranwachsen, die durch eine deutlich höhere Vielfalt und Vitalität geprägt sind. Für den Besucher wird das Naturerlebnis abwechslungsreicher, interessanter und eine Spur wilder. Zusätzlich ergeben sich neue Sichtachsen und neue Perspektiven auf die einzigartige Felslandschaft.

Fotos: Weberschlüchte Dezember 2020
#elbsandsteinguides #sächsischeschweiz
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⚠ACHTUNG⚠ - wichtige Nachricht vom Nationalpark Sächsische Schweiz ☝🏼🕵🏼‍♂️ 

Nach Borkenkäferbefall und anhaltender Dürreperiode: Wege im hinteren Teil des Nationalparks unpassierbar

Mehr und mehr Fichten sterben nach akutem Borkenkäferbefall ab und brechen zusammen. Dadurch sind im hinteren Teil des Nationalparks einige Wege gegenwärtig unpassierbar. Mit zusätzlichen Warnhinweisen macht die NLPV direkt vor Ort auf die dort bestehende Lebensgefahr aufmerksam. 

Parallel zur Verkehrssicherung entlang von öffentlichen Straßen und Wegen sowie von ausgewählten Besucherschwerpunkten konzentrieren wir uns momentan auf die Verkehrssicherheit entlang der 140 km Rettungswege im Nationalpark. Hier fällen wir, je nach Situation bis zu einer Tiefe von 30 Metern auf beiden Seiten des Weges, das Totholz. Damit gewährleisten wir im Rettungsfall einen Zugang für die Einsatzkräfte in den Nationalpark. Auf schmalen Wanderpfaden können wir jedoch weder mit der vergleichsweise sicheren Technik (z.B. Fällkran oder Harvester) arbeiten, noch aus Gründen des Arbeitsschutzes Waldarbeiter einsetzen. Jederzeit und geräuschlos können Äste oder Kronenteile der Baumleichen während des Fällens auf die Arbeiter herab stürzen - in diesem Video ist dieses Problem anschaulich illustriert: https://www.youtube.com/watch?v=Kx8xb2IweOc
 
Hier sind wir gezwungen abzuwarten, bis die abgestorbenen Bäume auf natürliche Art und Weise umgefallen sind und somit Waldarbeiter dort wieder ohne Gefahr arbeiten können. Dann werden wir mit dem Freischneiden und der Instandsetzung der ausgewiesenen Wanderwege beginnen. Bis zum Start der Tourismussaison 2021 im April ist dies jedoch leider nicht zu schaffen.
 
Wir raten dringend vom Begehen der zugefallenen Wege ab. Das Betreten der Flächen außerhalb der Wege ist verboten und in der aktuellen Situation ebenso lebensgefährlich. Der Zustand des Absterbens und der Instabilität ist von außen nicht erkenntlich. Die umstehenden Baumleichen können jederzeit, meist lautlos, abbrechen. Rettungskräfte, die Verletzte aus solchen Situationen retten müssten, würden sich ebenfalls in diese extreme Gefahrensituation begeben. 
 
Eine Übersicht der unpassierbaren Wege geben wir hier auf unserer Internetseite: https://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/aktuelles/wegeservice-und-wegeinfo/

Besucher begehen den Wald im Nationalpark auf eigene Gefahr!

Hintergrund:
Resultierend aus der vormaligen Forstwirtschaft gibt es in der Sächsischen Schweiz einen recht hohen Fichtenanteil, überwiegend auch auf Flächen, wo die Fichte natürlicherweise nicht vorkommen würde.
In den vergangenen drei Jahren haben der Klimawandel und die damit einhergehende extreme Dürre dazu geführt, dass die Fichten einerseits keine Abwehrkräfte mehr hatten und andererseits ideale Bedingungen für den auf Fichten spezialisierten Borkenkäfer bestanden. In vielen Teilen Mitteleuropas haben sich Borkenkäfer daher explosionsartig vermehrt.
Im Nationalpark Sächsische Schweiz gab es 2019 einen um das 75fachen höheren Borkenkäferbefall im Vergleich zu 2016. Das hat dazu geführt, dass der überwiegende Anteil der Fichten im Nationalpark inzwischen abgestorben ist. Für die Natur in einem Nationalpark ist das nicht dramatisch (im Unterschied zum Wirtschaftswald). Im Gegenteil - die Natur kann mit ihrer ganzen Gestaltungskraft zeigen, was eigentlich möglich wäre. An vielen Stellen sieht man bereits, wie neue Lebensräume, neue Waldgenerationen heranwachsen, die durch eine deutlich höhere Vielfalt und Vitalität geprägt sind. Für den Besucher wird das Naturerlebnis abwechslungsreicher, interessanter und eine Spur wilder. Zusätzlich ergeben sich neue Sichtachsen und neue Perspektiven auf die einzigartige Felslandschaft. 

Fotos: Weberschlüchte Dezember 2020
#elbsandsteinguides #sächsischeschweizImage attachmentImage attachment

3 Wochen vor

UNSERE 2. WINTERTOUR führte uns vor fast zwei Wochen von Bad Schandau über die 4 Steine - #KleinhennersdorferStein, #Papststein, #Gohrisch und #Pfaffenstein - nach Königstein. Dabei konnten wir neben Natur pur auch viele interessante Aussichten genießen. Doch die rund 16 Kilometer waren auch sehr #anspruchsvoll und hatten es nicht nur von den Höhenmetern in sich, denn die Wege und Stufen waren zum Teil bereits vereist und damit ohne entsprechende #Ausrüstung nur sehr schwer zu begehen.

#Winterwandern in der Sächsischen Schweiz macht somit defintiv Spaß, aber wird auf den Hauptwanderwegen bei den aktuellen Bedingungen schnell zu einem kleinen #Abenteuer. Trittsicherheit, Standfestigkeit und eben die richtige Ausrüstung helfen deshalb ungemein, seine Ziele sicher und vor allem am Ende auch gesund zu erreichen. Als wichtigstes Hilfsmittel können wir Euch vor allem #Schneespikes empfehlen, die schnell an- und abgeschnallt sind und einen locker vereiste Stufen auf- und absteigen lassen. Wir nutzen konkret diese hier für unsere Touren:

amzn.to/2Lhb0Le

(Bitte meidet mit diesen aber zum Schutz vor starker Abnutzung den Sandstein, wenn kein Schnee oder Eis auf diesem liegt.)

Mehr Tipps zur Ausrüstung für Touren im #Winterwanderland Sächsische Schweiz sind in Arbeit, unseren "Drehaufnahmen" hatte leider der Akku Grenzen gesetzt, der bei der Kälte auch nicht lange hält wie sonst. Aber wir sind dran und für Euch weiter unterwegs und unsere #Winterentdeckertouren werden wir für Euch zum "nachwandern" (auch im Frühjahr, Sommer und Herbst) mit detaillierter Beschreibung und GPS-Track die nächsten Wochen im #Tourenplaner des Tourismusverband Sächsische Schweiz veröffentlichen.

Ansonsten hoffen wir, dass wir bald wieder zusammen unterwegs sein können, wünschen Euch bis dahin viel Freude mit den Bildern & Eindrücken und verbleiben mit...

Bis bald im Wald & vielen Grüßen,

Eure Elbsandsteinguides

#elbsandsteinguides #sächsischeschweiz
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Super schöne Fotos. Mein Cousin wohnt in Cunnersdorf. LG Inge Rudolph

3 Wochen vor

#Winterwanderland -> Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz 😍😍😍😍😍😍

Mehr Eindrücke, Ausflugtipps und weitere Neuigkeiten aus der Region findet in der Gruppe Elbsandsteinfreunde. ✌🏼🤠

#elbsandsteinguides #sächsischeschweiz
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#Winterwanderland -> Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz 😍😍😍😍😍😍

Mehr Eindrücke, Ausflugtipps und weitere Neuigkeiten aus der Region findet in der Gruppe Elbsandsteinfreunde. ✌🏼🤠

#elbsandsteinguides #sächsischeschweiz
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